Die Autorin Vroni mit ihrem Hund Quincy |
Es ist Sonntag-Nachmittag und mein Appenzeller-Hund QUINCY sitzt vor Freude zitternd bei mir in der Küche. Der Grund: Ich schneide Würstchen! Er weiss genau, was das heisst: Heute steht ein Treffen in der Hunde-plauschschule Wallisellen an. Er kann es kaum erwarten bis wir abfahren und am Zielort ankommen. Nichts wie raus aus dem Auto und möglichst rasch zum Treffpunkt. Der diesjährige „Neu-Jahr-Event“ findet am gewohnten Ort der Hundeschule, das heisst beim Restaurant Danieli in Wallisellen statt. Bei unserer Ankunft sind schon zahlreiche Hunde mit ihren Menschen vor Ort. Quincy ist begeistert: 13 Hundekollegen und ca. 20 Men-schen haben sich eingefunden |
und wollen alle begrüsst werden. Der obligate stürmische Kuss für Oskar darfnatürlich auch nicht fehlen.Und dann geht es los. Zuerst ein ausgedehnter Spaziergang, auf dem die Hunde nach Herzenslust toben dürfen und in dessen Verlauf uns Oskar die Aufgaben der nachfolgenden Plauschprüfung erklärt: Die „Achter-Figur“ an der lockeren Leine und ohne Leine, Sitz und Bleib, Teile des Wesenstests und Fährtensuchen mit Würstchen. Alle hören gebannt zu (zumindest die Zweibeiner, manche Hunde würden lieber weitertoben!!!). Nach einer Stunde geht es in die wunderschöne Jagdhütte der Familie Danieli, wo wir uns kurz aufwärmen können, denn es ist bitterkalt an diesem Sonntagnachmittag und zu schneien begonnen hat es auch. In der Hütte brennt ein Kaminfeuer, es ist warm und gemütlich. Sandro und Jolanda Danieli begrüssen uns und stellen sich und ihre Weinhandlung vor. Bestimmt hat es einige unter uns gegeben, die jetzt am liebsten gleich sitzen geblieben wären. Doch nichts da: Auf geht es zur Plauschprüfung. Schliesslich möchten wir ja alle wissen, wo wir mit unseren Hunden stehen. Jedes Team erhält eine Startnummer und los geht es: Die Hunde machen alle begeistert mit, es ist kaum einer unter ihnen, der die Übungen nicht beherrscht. So sieht man allenthalben „lachende Hunde“ und glückliche Besitzer. Und Oskar hat wieder einmal bewiesen, dass das Niveau seiner Hundeausbildung hervorragend ist.Nachdem der letzte Teilnehmer die Prüfung absolviert hat, geht es endgültig zum gemütlichen Teil. Wir werden verwöhnt mit Würsten und einem hervorragenden Kartoffelsalat. Dazu dürfen wir nach Herzenslust die wunderbaren Weine der Weinhandlung Danieli AG probieren. Manch einer wäre wohl froh gewesen, er wäre nicht mit dem Auto gekommen. Dafür aber wurde dann auch wacker Wein bestellt, schliesslich kann man ihn dann zu Hause ohne schlechtes Gewissen trinken.Es war ein wunderbarer Nachmittag, der allen Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Unser Dank geht an Oskar, Jolanda und Sandro Danieli, die uns einen herrlichen Event beschert haben. Es war einfach super!!!
Vroni
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Tiziana mit TINO bei der „Frei-Fuss-Übung“. |
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| Das Team Reutimann mit STELLA hat das Podest mit Platz 4 nur knapp verpasst. Abzug gab’s beim Wesenstest und bei der Würstchensuche, bei allen anderen Übungen wurde die Maximalnote erreicht! |
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| Die Zweitplazierten Ralph mit JACK aus einem Tierheim – schafften überall die Maximalnote, aber der Malus „minus 1“ (aktiv 1-2 Jahre) gab den Ausschlag auf Platz 2. |
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Gilles mit „Kampfhund“ GUS erreichte den guten 5. Platz. Den geplanten Wesenstest zur Befreiung vom Maulkorbzwang und
Leinenzwang werden
sie spielend meistern. GUS hat übrigens
trotz Jugend bereits Pokale
bei Rassenhundeveranstaltungen gewonnen! |
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| Vroni, unsere Berichterstatterin, wie stets im vollen Einsatz mit QUINCY, dessen Temperament ihm beim Wesenstest und bei der Würstchensuche je 1 Punkt Abzug einbrachte, sonst aber problemlos die Maximalnote erreichte. Vroni liebt es mit dem Hund täglich zu arbeiten und bei Gelegenheit bekannte SKG-Hundetrainerinnen zu überraschen, die von OHPS und Appenzeller-Hunde wenig halten…. – Spass muss sein! |
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In „Oskars Hundeplauschschule Wallisellen“ sind alle Hunde willkommen, von gross bis klein. Ausgeschlossen dagegen werden Hundehalter, die auf dem „Ego-Trip“ sind. GUS beobachtet argwöhnisch FIFLOUP, die ihm den Podestrang abnehmen könnte – was dann auch geschah. |
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